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AR Media

Über AR Media

Manche Dinge muss man nicht verändern. Nur sichtbar machen.

Kein Lebenslauf. Eine Haltung, die sich durch alles zieht, was hier entsteht, für Unternehmen, für Menschen, für Kinder.

Der Ursprung

Es begann nicht mit einer Kamera. Es begann damit, dass jemand schwanger wurde. Alexander Rieck wollte Momente festhalten, die nicht zurückkommen, das erste Zögern, das erste Lachen, alles, was sonst nur in der Erinnerung bleibt, ungenau, mit der Zeit verblassend. Aus diesem Wunsch wurde eine Gewohnheit. Aus der Gewohnheit eine Fähigkeit. In der ehrenamtlichen Arbeit mit Kindern zeigte sich dann, wie viel Freude natürliche Kinderfotografie ihm wirklich bereitet, keine Pose, kein Kommando, nur der Moment, wie er tatsächlich war.

Alexander Rieck

Der rote Faden

Parallel dazu arbeitete er im Marketing. Dort fiel ihm etwas auf, das sich mit der Zeit als derselbe Gedanke entpuppte, der schon hinter jedem Kinderfoto steckte: Unternehmen haben selten ein Problem mit fehlender Qualität. Sie haben ein Problem mit fehlender Sichtbarkeit. Genau wie ein Kind, das sich nicht verstellen muss, um schön auszusehen. Genau wie ein Mensch, der schon gut aussieht, bevor ihm jemand sagt, wie er zu stehen hat. Aus diesem Gedanken entstand AR Media. Nichts davon musste neu erfunden werden. Es musste nur jemand hinsehen und zeigen, was längst da war.

Die Haltung heute

Deshalb inszeniert AR Media nicht. Deshalb wird nicht behauptet, was fehlt, sondern gezeigt, was schon da ist, bei einer Marke genauso wie bei einem Kind auf dem Spielplatz.

Drei unterschiedliche Arbeitsfelder. Eine einzige Überzeugung.

Unternehmen, Fotografie, Kita & Schule: drei Wege, dieselbe Überzeugung.